Wir fuhren nach Berlin

Letztes Jahr wurde zum ersten Mal eine zentrale Bundesligarunde ausgerichtet. Damals waren es sogar die Endrunden. Letztes Jahr war auch das Lasker-Jahr, da wäre Lasker 150 geworden. Die Schachfreunde Berlin, die das Großereignis ausrichteten und es dank des überzeugenden Debüts dieses Jahr wieder stemmten, packten noch ein weiteres Event dazu: das Lasker Blitzturnier. Erneut fand es während des zentralen Bundesligawochenendes statt. Ein achtrundiges Turnier im Schweizer System, pro Runde wird gegen den Gegner eine Partie mit beiden Farben gespielt, macht in der Summe also 16 Spiele. Kurioserweise wird der Turniersieger immer in einem Finale ermittelt, also egal wie es am Ende aussieht, mindestens gegen den Zweitplatzierten muss der Sieger des Turniers noch ran, um den Titel wirklich zu gewinnen. Zeitkontrolle war 3 Minuten für die Partie und dazu von Beginn an einen Zeitaufschlag von 2 Sekunden pro Zug.

Wie im letzten Jahr lockte es - bestimmt auch wegen des terminlichen Zusammenfalls mit der Bundesliga - eine beeindruckende Zahl an Titelträgern an. Da ich im letzten Jahr bereits teilgenommen hatte und dabei sehr gute Erfahrungen sammelte, lag es nahe, auch in der diesjährigen Auflage nach Berlin zu fahren. Im Unterschied zum Vorjahr aber mit dem Wunsch verbunden, die Bundesliga und noch etwas Berlin zu sehen. Mit dabei waren noch Tobias Vöge und unser ehemaliges Vereinsmitglied Ilja Schneider, wobei ich eher sagen sollte, wir waren bei Ilja, denn dieser brachte uns sicher zum Ziel. Nach einem leckeren Mittagessen - die Bergmannstraße enttäuschte uns wieder nicht - ging es dann zum Spielort, dem MARITIM Hotel. Dieses 4-Sterne Hotel ist wirklich ein guter Spielort, geräumig und edel.

Ehe es dann aber zum Zuschauen ging, machte ich noch einen Abstecher zum chess24 Stand. Diese boten ein Gewinnspiel an: wer innerhalb von fünf Minuten 10 Taktikaufgaben am Stück löst gewinnt. Der Taktiktrainer macht dies aber sicherlich nicht zum Selbstläufer, denn tatsächlich gab es meines Wissens nach nur zwei Sieger im Verlaufe des Tages. Zu meiner großen Freude gelang es mir mit etwas Mühe und Glück bei der zufälligen Aufgabenauswahl die geforderten Aufgaben zu lösen und nun befinde ich mich im Besitze einer von Svidler signierten Tasse. Offenbar ist es an der Zeit mehr Tee zu trinken!

Dann ging es aber endlich zur Bundesliga und siehe da: zu spät. Zumindest einen Spitzenspieler würde ich nicht mehr live zu Gesicht bekommen, denn Viernheims Spitzenbrett Mamedyarov hatte sich bereits Remis vom Deizisauer und Caruana-Bezwinger Leko getrennt. Schade! Okay, vielleicht lag es auch an dem anderen Abstecher zum Livekommentar... Lektion gelernt, Anwesenheit ab Beginn ist definitv vorzuziehen. Dafür war aber ein erstaunlich großer Teil der Weltelite versammelt, gerade Baden-Baden hatte so richtig aufgefahren und brachte neben Caruana auch noch die Topspieler MVL (Maxime Vachier-Lagrave), Anand und Aronian ans Brett. Keiner ihrer Spieler war deutsch, dafür aber auch keiner unter 2700 Elo. Der Gegner hieß Hockenheim und hatte auch nicht gespart. Das verhieß einen spannenden Kampf, der auch stattfand, darüber sollte das Ergebnis von 4:4 bei 8 Remisen nicht hinwegtäuschen. Trotz ihres Aufgebots büßten die Badener am Wochenende zwei Mannschaftspunkte ein und mussten die Solinger aufschließen lassen. Damit ist die Bundesliga noch nicht entschieden, nur leider werden die Meisten die Entscheidung nicht mehr live erleben...
Insgesamt eine tolle Erfahrung auch einmal so nah dran zu sein. Dadurch kommen auch Erkenntnisse, wie zum Beispiel: Caruana ist ja schmächtig und was für eine Schrift haben denn all diese guten Spieler bitte?

Aber irgendwann war es so weit: das Blitzturnier begann. Wie angekündigt war auch Caruana dabei, er hatte seine Partie noch gerade rechtzeitig beenden können. Das Turnier ist aufgrund der schieren Größe (295 Teilnehmer) kaum sinnvoll zu erfassen, also beschränke ich mich auf Ausschnitte. In der ersten Runde sind traditionell die Ratingunterschiede groß, aber gerade im Blitz bleiben Überraschungen nicht aus. Bestes Beispiel ist die folgende Stellung, die ich live in der zweiten Partie der ersten Runde verfolgen konnte:
 

Kovalenko wird Matt


Der Weißspieler war die Nummer 2 der Setzliste, Igor Kovalenko. Er hatte seinem Gegner, dem Lehrter Jungspieler Nico Stelmaszyk, gerade eine Qualität abgenommen und wähnte sich noch auf der Siegerstraße. Was muss Schwarz spielen, damit der Lette anfängt zu lachen und aufgibt? Die Antwort gibt es am Ende.

Mein erster Gegner leistete in der ersten Partie erbitterten Widerstand, hatte dann aber alles verbraucht und in der zweiten ging es schnell zu Ende. Es war schon ein Fingerzeig, aber da das Turnier erst um 18 Uhr begann hatte ich mir - insbesondere dank der vorhergehenden Tagesablaufs - keine sonderliche Hoffnungen gemacht. Schon in der nächsten Runde ging es los.
 

Schwarz verliert einen Bauern


Nach einem leichten Sieg in der ersten Partie beginnend mit Dg3, was den Bauern auf d6 gewinnt, konnte ich mich nicht damit abfinden, dass in der Schwarzpartie nichts zu holen war. Zwar kann es durchaus öfter vorkommen, das hartnäckiges Dranbleiben zu Punkten führt, hier führte es nur zur Niederlage. Damit trennten sich meine Wege von Tobias, der mit weißer Weste nach oben kam, während ich mich weiter unten niederlassen musste. Schlecht für meinen Traum gegen Caruana gelost zu werden... Mein Schweizer Gambit  erhöhte ich noch, da mein nächster Gegner meine mal mehr, mal weniger erfindungsreichen Versuche abblockte, seine Festung zu durchbrechen. Zumindest keine Niederlage. In der Rückrunde gewann ich einen Bauern, doch dann:
 

Ich schaffe mir Probleme


Das hatte ich total übersehen, doch im Nachinein stellt sich heraus, dass Weiß seinen Vorteil wahren kann. Wie, das herauszufinden ist jetzt am Leser. Ich habs nicht gesehen und dann mit Hängen und Würgen und Mithilfe doch noch gewonnen. Parallel holte sich Tobias den ersten GM-Skalp des Turniers. Zur Belohnung gab es für ihn den nächsten Großmeister, für mich einen den zahlenmäßig bislang schlechtesten Gegner.
Einfach sollte man meinen, aber der hatte ja immerhin auch seine Punkte gemacht. In der ersten Partie erwies er sich zwar als strategisch und positionell anfällig, dafür war er taktisch sehr aufmerksam. Leider kriege ich die Partie nicht mehr zusammen, aber gerade als er Material gewann, überschritt er die Zeit. Noch übler erwischte es mich in der Rückrunde. Gleich am Anfang patzte ich einen wichtigen Bauern weg und hatte Glück, dass er mit der Verwertung so umständlich vorging, dass ich noch zu Gegenspiel kam. Das Partieende passt in die kleine Taktikserie von Diagrammen gut rein:
 

Schwarz gewinnt schnell


Inzwischen hatte ich zwar schon eine Figur mehr, aber gewinnen muss man ja trotzdem erst noch. Man könnte noch anfügen, dass der letzte weiße Zug vermutlich nicht f4 war und der Läufer stand vielleicht auf b1, aber an der prinzipiellen Idee ändert es nichts.

Damit war die Halbzeit erreicht. Tobias war durch die prominente Gegnerschaft wieder punktemäßig zurück gefallen und ich bekam dafür meinen ersten Titelträger. Bei sovielen Gegner hatte ich dann das Pech, mit Dennes Abel ausgerechnet so ziemlich den einzigen mir bekannten IM (neben Ilja) zu kriegen. In der ersten Partie passierte dann das:
 

Alles ist noch in Ordnung


Soweit war alles ja noch okay, aber dann verfiel ich auf den Zug Sgh6??, was nun nicht sehr fernliegend den Bauern auf f6 seiner Deckung beraubt. Meinen heroischen Verteidigungsversuchen war kein Erfolg beschieden, aber ich hätte ein Remis auch nicht verdient gehabt. In der Revanche holte ich nichts aus der Eröffnung raus und krönte das noch mit einem weiteren Bauernverlust. Ich freundete mich schon mit der Doppelnull an, da passierte folgendes:
 

Dennes macht einen Fehler


Dennes schob seinen Mehr- und Freibauern nach vorne. Wie bestraft der Weiße das? Diesmal war ich auf der Höhe und konnte letztlich in einem Damenendspiel den Sieg einfahren! Danach hätte besser Schluss sein sollen, aber es kamen ja noch drei Runden...
Mein Sieg brachte mir den gleichen Großmeister, den Tobias schon gehabt hatte. Ich vergaß gleich die Theorie und stand nach nicht einmal zehn Zügen schon völlig kaputt. Mein Gegner gewann eine Qualität und die Partie wäre nicht der Rede wert, hätte er sie normal zu Ende gebracht. Stattdessen ignorierte er mein Schach und beging damit eine Regelwidrigkeit. Zu blöd, dass die FIDE-Regeln dafür erst bei Wiederholung den Partieverlust als Strafe vorsehen. So musste ich mich mit einer hinzugefügten Minute begnügen. Vermutlich erreichte ich noch eine objektiv remise Stellung, die ich praktisch aber nicht halten konnte. Ein Diagramm fehlt aufgrund von Gedächtnisschwäche, ich kann mir beim besten Willen nicht mehr erklären, wie die Partie gegen Ende hin ausgesehen hat.
In meiner Weißpartie spielte ich dank mangelnder Theoriekenntnisse kreativ, aber leider nicht ganz richtig.
 

Schwarz übernimmt das Ruder


In dieser Stellung legte der bulgarische Großmeister den Grundstein für seinen überzeugenden Sieg. Wie kann Schwarz hier das Ruder übernehmen?
Damit ging es für mich wieder zurück an die unteren Bretter, Tobias nahm den Fahrstuhl nach oben. Mein nächster Gegner half mir bei meiner kuriosesten und wildesten Partie. Zu Anfang verlor ich drei Bauern, danach mein Gegner deren vier. Dann kam eine Stellung aufs Brett, die nun wirklich Remis war:
 

Wie kann man das verlieren?


Ich hatte - wenig überraschend erfolglos - diese Struktur schon so einige Züge gespielt, in der Hoffnung auf einen möglichen Durchbruch h5. Dann stellte ich hier fest, dass der h-Bauer dem Untergang geweiht ist. Ich fand dann die letzte Lösung ein Remis zu vermeiden: ich überschritt die Zeit. Man kann sich vorstellen, wie gut ich danach drauf war...
Schon ziemlich genervt ging ich die Folgepartie an, wie die davor: schlecht. Die Wende kam, als mein Gegner seinen Springer in feindlichem Gebiet beließ, wo er gerade einen Bauern gewonnen hatte. Ich verhinderte den Rückzug und gewann schließlich den verirrten Gaul.

Tobias hatte auch eine Doppelnull gegen seinen internationalen Meister kassiert und durfte in der Schlussrunde gegen meinen letzten Gegner ran. Ich bekam es mit einem gefährlichen Kaffeehausspieler zu tun, jedenfalls war mein Kontrahent schnell mit Opfern bei der Hand. Mit Weiß lief es trotz gewisser Startschwierigkeiten ganz gut, besonders, als mein Gegner recht kurzzügig Material verlor. So leicht sollte es dann mit Schwarz nicht werden. Der sofortige Überfall nagelte meinen König im Zentrum fest und es sah schon ungemütlich aus.
 

Weiß steht gut


Ich hatte gerade aus einem Mangel an Alternativen den Läufer nach a6 gezogen. Im Gegensatz zu meinem Gegner hatte ich die Rettung gesehen, wonach ich keinen Spaß gehabt hätte. Was ist der richtige Zug für Weiß?
In der Folge sah es eigentlich gut aus, obwohl mit knapper Bedenkzeit die diversen Opfer meines Gegners ziemlich bedrohlich waren. Gerade als ich mich in Sicherheit wähnte, übersah ich die letzte weiße Idee und büßte danach erst mein Mehrmaterial ein, sowie darauf dank meines Wanderkönigs die Dame. Damit verlor ich meine letzte Partie und musste Tobias, der zum Abschluss zwei Siege produzierte, in der Tabelle vorbeiziehen lassen.

Zwar lief es nicht immer gut, es hat aber trotzdem Spaß gemacht. Gewonnen hat das Turnier übrigens Caruana, der trotz seiner 14/16 Punkte und damit einhergehenden Lücke von einem Punkt zum Nächsten noch den Tiebreak gegen Falko Bindrich gewinnen musste. Das gelang ihm (vermutlich) souverän mit einem Sieg in der Weißpartie. Die Abschlusstabelle findet sich mit weiterführenden Links (zum Beispiel zum Video der Entscheidungspartie) hier: https://www.schach2019.berlin/de/caruana-emanuel-lasker-blitz/

Die sonntägliche kulturelle Besichtigung Berlins, genauer gesagt der Besuch des Museums der Gegenwart und des Pergamonmuseums boten eine gute Abwechslung zum Schach und versöhnten mich noch mehr mit dem Turnier. So gesehen hoffe ich auf eine Fortführung des Turniers und würde gerne wieder spielen!

[Event "2. Laskerblitz 2019"] [Site "?"] [Date "2019.03.02"] [Round "1.2"] [White "Kovalenko, Igor"] [Black "Stelmaszyk, Nico"] [Result "0-1"] [WhiteElo "2663"] [BlackElo "2010"] [Annotator "Hampel,Felix"] [SetUp "1"] [FEN "2R5/5pp1/4p1kp/Bp2Pn2/3P1K2/1PP5/6b1/8 b - - 0 1"] [PlyCount "1"] [SourceVersionDate "2019.03.05"] 1... Kh5 $1 {jetzt droht Schwarz Matt durch den g-Bauern und Weiß ist machtlos } 0-1 [Event "2. Lasker Blitzturnier"] [Site "?"] [Date "2019.03.02"] [Round "3.38"] [White "Hampel, Felix"] [Black "Kunz, Andre"] [Result "1-0"] [WhiteElo "2325"] [BlackElo "2096"] [Annotator "Hampel,Felix"] [SetUp "1"] [FEN "1r2rbk1/1p3ppp/1q6/1P1p4/6R1/P1BPP1P1/4Q2P/R5K1 w - - 0 25"] [PlyCount "2"] [EventDate "2019.??.??"] [EventType "blitz"] [SourceVersionDate "2019.03.04"] 25. d4 $2 {kam in meiner Partie} (25. Bd4 $3 Qxb5 $2 26. Rxg7+ Bxg7 27. Qg4 f6 28. Bxf6 $18 {[%csl Rd7,Re7] Schwarz muss einen ganzen Turm geben} ) 25... Rbc8 $15 1-0 [Event "2. Lasker Blitzturnier"] [Site "?"] [Date "2019.03.02"] [Round "4.29"] [White "Riedel, Hartmut"] [Black "Hampel, Felix"] [Result "0-1"] [WhiteElo "1888"] [BlackElo "2325"] [Annotator "Hampel,Felix"] [SetUp "1"] [FEN "8/1Rn1r1k1/2Pp1b2/3P3p/3qPP2/3B2p1/4Q1P1/5K2 b - - 0 41"] [PlyCount "5"] [EventDate "2019.??.??"] [EventType "blitz"] [SourceVersionDate "2019.03.04"] {die Stellung ist natürlich nebenlösig, aber gemeint war} 41... Nxd5 $1 {was einen weiteren Bauern gewinnt, wonach der c-Bauer auch noch verloren gehen wird} 42. exd5 { aber halt! Ist hier der Turm nicht gefesselt?} Qxf4+ {Schwarz wollte nicht die Dame, sondern das Matt} 43. Kg1 Bd4+ 0-1 [Event "2. Lasker Blitzturnier"] [Site "?"] [Date "2019.03.02"] [Round "5.13"] [White "Hampel, Felix"] [Black "Abel, Dennes"] [Result "1-0"] [WhiteElo "2325"] [BlackElo "2466"] [Annotator "Hampel,Felix"] [SetUp "1"] [FEN "3r2k1/p2r1ppp/1p2pq2/8/QPPp4/7P/P2R1PP1/3R2K1 b - - 0 24"] [PlyCount "36"] [SourceVersionDate "2019.03.04"] 24... d3 $2 (24... e5 $19 {und Schwarz gewinnt}) 25. Rxd3 $1 Rxd3 26. Rxd3 g6 (26... Rxd3 $4 27. Qe8#) 27. Rxd8+ Qxd8 28. c5 bxc5 29. bxc5 Qc7 30. c6 {jetzt habe ich einen vorgerückten Freibauern} Kf8 31. Qb5 Ke8 32. Qc5 h5 33. h4 Qb6 34. Qc4 Kd8 $4 (34... Qc7 {danach würde es schwierig für Weiß, auch wenn die Gewinnchancen da sind}) 35. Qd3+ $1 {die Dame dringt entscheidend ein} Kc7 36. Qd7+ Kb8 37. Qe8+ Kc7 38. Qxf7+ Kd6 39. Qd7+ Ke5 40. c7 Qb1+ 41. Kh2 Qf5 42. Qb5+ 1-0 [Event "2. Lasker Blitzturnier"] [Site "?"] [Date "2019.03.02"] [Round "6.14"] [White "Hampel, Felix"] [Black "Arnaudov, Petar G"] [Result "0-1"] [WhiteElo "2325"] [BlackElo "2470"] [Annotator "Hampel,Felix"] [SetUp "1"] [FEN "1rbq1rk1/1p2bppp/p3pn2/n1P5/P1p5/2N1P1P1/1P1NQPBP/R1B2RK1 b - - 0 12"] [PlyCount "7"] [SourceVersionDate "2019.03.04"] 12... e5 $1 (12... Bxc5 13. Nxc4 $11 {danach hat Weiß gute Ausgleichschancen}) 13. Nxc4 Nxc4 14. Qxc4 Be6 15. Qe2 Bxc5 $15 {Schwarz hat Initiative und Raumvorteil} 0-1 [Event "2. Lasker Blitzturnier"] [Site "?"] [Date "2019.03.02"] [Round "8.34"] [White "Schoewel, Matthias"] [Black "Hampel, Felix"] [Result "1-0"] [WhiteElo "2197"] [BlackElo "2325"] [Annotator "Hampel,Felix"] [SetUp "1"] [FEN "1q2kr2/3nppQp/b2p1np1/1NpP2N1/1p2P3/8/1PP1BPPP/5RK1 w - - 0 18"] [PlyCount "3"] [SourceVersionDate "2019.03.04"] 18. Nc7+ $1 (18. Nxd6+ $4 {wurde gespielt} Qxd6 19. Bxa6 Qxa6 $19 {der ist gedeckt, was mein Gegner offensichtlich übersehen hatte}) 18... Qxc7 19. Bxa6 $18 {Schwarz kann sich nicht befreien} 1-0
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